Rückmeldungen von Teilnehmern

Ein tolles Seminar mit einem großen Anteil an Selbsterfahrung – für die ich persönlich absolut dankbar bin. Man denkt ja leicht, als Therapeut hätte man schon (fast) alles für sich selbst „bearbeitet“. Manu führte die Teilnehmer behutsam, Schritt für Schritt an eigene Wahrnehmungen und Prozesse heran, so dass innerhalb der Gruppe eine vertrauliche Atmosphäre wuchs, die für tiefere Prozesse sehr unterstützend war. Auch dann war Manu sehr präsent und fürsorglich. Für eigene Fragen war reichlich Platz. Neben der Selbsterfahrung gab es stets Anregungen und gut strukturierte Infos zum Umgang mit Patienten oder dem Erwerb von Arbeitsmaterial.                                                                        Die erlernten Arbeitsschritte konnte ich direkt bei meinen Patienten anwenden. Alles in Allem eine Bereicherung für mein Leben und meine Praxis !!!                                           Bettina

Hallo liebe Manu, 
anbei mein Eindruck von deiner Ausbildung:

Die Fachausbildung systemische Therapie ist eine perfekte Kombination aus gut strukturiertem theoretischen Wissen und vielen praktischen Anteilen, welche das Verständnis für die Theorie vertiefen und somit die Scheu vor der Anwendung nehmen. Auch das Kennenlernen verschiedener Materialien und Hilfsmittel veranschaulichen die Praxis und intensivieren die Übungen.

Wie auch schon in den ART/PK-Kursen erschafft Manu in ihren Kursen eine vertrauensvolle Atmosphäre, die es ermöglicht, an eigene unerlöste Themen zu kommen und diese während den praktischen Anteilen des Kurses zu bearbeiten. Durch Manus Begleitung während dieser Zeit fühlt man sich sicher und kann vertrauensvoll andere Schritte als bisher gehen.

Somit stellt nicht nur das neu gewonnene Wissen eine Bereicherung dar, sondern auch die eigenen Erkenntnisprozesse in der therapeutischen Arbeit mit sich selbst.

Vielen Dank dafür. 

HP S. Müller

Liebe Manu,

Manu hat es wieder geschafft, in ihrer achtsamen und liebevollen Begleitung, den Kursen zur systemischen Fachausbildung etwas Besonderes zu verleihen. Einerseits den therapeutischen Teil anzusprechen, und neue Möglichkeiten zu vermitteln, die in der Praxis sehr gut umsetzbar sind. Andererseits den Teil der Selbsterfahrung mit einzubauen, so dass es uns als Therapeuten möglich ist, zu spüren wo es noch Heilung im eigenen System braucht. Diese Kurse sind eine Bereicherung und wunderbare Ergänzung für die ANK- Methoden. Danke Manu, du hast viele beste Ideen, dies ist eine davon.

Liebe Grüße aus Karlsruhe, Sylvia

Das Seminar „Der Klient und seine Biographie“ als zweiter Teil der Ausbildung „Systemische Therapie“ war getragen von viel Selbsterfahrung und Beschäftigung mit den eigenen Themen.

Wir kamen als Teilnehmer über den Weg mehrerer Einstiegsübungen zum inneren Kind schnell dazu, den unteren Teil des Eisbergs, welcher das Unterbewusste metaphorisch beschreibt, zu berühren, so dass dieser Teil des Gruppengeschehens werden konnte. Die tranceinduzierte Traumreise, die die eigene Lebenslinie nachvollzog, verstärkte diese Öffnung. Im Anschluss daran fiel es leicht, in Zweiergruppen eine Lebenslinie der seelischen Konflikte und Traumata zu erstellen und mit dem Übungspartner zu erörtern. 

Durch das vertrauensvolle Miteinander in der Gruppe und die sichere Leitung von Manu war es möglich, wichtige Bestandteile dieser Reise herauszuarbeiten.

Alle therapeutischen Übungen des Seminars waren eingebettet in Wissens- und Erfahrungsvermittlung. Theoretisch vermittelt wurden unter anderem die Arbeit zum inneren Kind, lösende und heilende Dialoge, das Integrieren von verlorenen Seelenanteilen, Bedürfnisse und Gefühle aus der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg, die Methode Voice Dialogue, die Technik des Rebirthing und Übungen in Anlehnung an den Clarity- Process von Jeru Kabbal.

In einer einstündigen Atemsitzung (Rebirthing), in der wir Bezug nahmen auf ein Foto von uns im Alter von 3- 4 Jahren, konnten blockierte Energien an die Oberfläche kommen, die Energie frei im Körper fließen und Erinnerungen aus dem Unterbewussten erlebt werden.

Während einer Voice- Dialogue- Sitzung wurde eine Klientin gebeten, zwei verschiedenen Plätzen im Raum Persönlichkeitsanteile zuzuweisen. Die Klientin wurde in die Lage versetzt, ihren „inneren Antreiber“ im Dialog zu erkennen, anzunehmen, die Identifikation mit diesem Anteil zu lösen und diesen zu integrieren.

Eine weitere Selbsterfahrung war eine Bildarbeit, auf die wir wiederum im therapeutischen Einzelgespräch Bezug nahmen.

Es ist mir durch dieses Seminar ermöglicht worden, meine therapeutischen Horizont sehr zu erweitern und ich bin ausserdem sehr dankbar dafür, dass Theoretisches gleich in der Praxis erfahrbar wurde, dafür, dass Fragen immer gestellt werden konnten, und dafür, dass uns die viele Erfahrung von Manu Bruns während des Seminars zur Verfügung stand.

Nina 

Kurs systemische Arbeit bei Manu Bruns

Im ersten Kurs ging es um die Arbeit mit dem Genogramm. Ich hatte ein Buch über die Hellinger-Methode gelesen und auch der MFT II-Kurs bereitete mich gut vor. Manu hatte uns in der Vorstellungsrunde aufgefordert, die Bedeutung unserer Namen wieder zu geben und eine Geschichte zu erzählen. Das war ein schöner Einstieg in die Gruppe.

Im Verlauf stellte eine Teilnehmerin ihre Familie, symbolisiert durch „Schleich-Tiere“, auf einem Brett auf.  Manu zeigte ihr/uns, Zusammenhänge zwischen ihrer Thematik und  der verletzten Ordnung, die sich im Familiensystem zeigte, und welche Schritte nötig waren um die Ordnung wieder herzustellen. Das fand ich unwahrscheinlich spannend und lehrreich und eine wundervolle Umsetzung des theoretisch gelernten Wissens aus meinen Büchern/Kursen. In der anschließenden Arbeit zu zweit konnten wir das gerade gesehene praktisch umsetzen. Inzwischen habe ich mir einen Satz „Schleich-Tiere“ gekauft und begonnen mit meinen Patienten so zu arbeiten.

Im zweiten Block ging es um das innere Kind. Ich war gespannt, wie Manu mit 14 Teilnehmern dieses doch sehr empfindliche Thema handhaben würde. Sie hatte ständig alle im Blick und ich fühlte mich trotz der anfänglichen Skepsis sicher und gehalten bei meinen Prozessen. Das Kernstück war für mich eine Übung, in der wir 1 Stunde vor einem Foto von uns als Kleinkind sitzen sollten, das Kind betrachten und dazu „verbunden“ (wie bei Jeru Kabbal) atmen sollten. Im Hintergrund lief angenehme Musik. Wow, das machte echt was mit mir. In mir gingen zahlreiche Prozesse los, ich weinte, freute mich und war am Ende liebevoll mit meinem inneren Kind verbunden. Danke Manu für diese tolle Erfahrung. Auch die Übung zum Zurückholen des inneren Kindes aus einer traumatischen Situation und der Integration von verloren gegangenen Seelenanteilen war für mich sehr wertvoll und ich werde diese mit meinen Patienten nach machen. Die Gruppe ist sehr harmonisch, trägt mich durch schwierige Situationen, ich bemerke Verständnis, wenn ich mal für mich sein will oder auch eine liebevolle Umarmung, wenn die Tränen fließen. Das fühlt sich schön und stützend an. Manu lässt die gesamte Zeit viel Raum für Fragen und Wiedergeben von emotionalen Prozessen. Ich bin sehr gespannt auf den 3. Teil und würde jedem diesen Kurs ans Herz legen, der sich weiter mit seinen inneren Prozessen beschäftigen möchte.

Danke

Inka

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