Psycho-Kinesiologie nach    Dr. Klinghardt

Wenn durch den "Autonomen Response Test" ein ungelöster seelischer Konflikt oder eine posttraumatische Belastungsstörung als krankmachende Ursache gefunden wurde, ist die Psycho-Kinesiologie eine adäquate Behandlungsmethode.

Mit der Psycho-Kinesiologie hat der Therapeut nach eingehendem Gespräch die Möglichkeit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewussten des Klienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Durch das Wiedererinnern können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle des Klienten entladen, und der Ursprungskonflikt kann dauerhaft entkoppelt werden.

Die Körperorgane sind bestimmten Gefühlen zugeordnet. Wenn also Gefühl im Leben vorherrschend ist, dann ist von einer Minderdurchblutung des entsprechenden Organs auszugehen (beispielsweise Angst  = Nieren). Mithilfe der PK können "gehaltene" Gefühle losgelassen werden. Das Organ ist nach einer PK-Behandlung wieder besser durchblutet und nimmt seine Versorgungs- und Entgiftungsfunktion wieder auf.

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie "Ich bin nicht liebenswert" oder "Ich bin schwach" beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto eingeschränkter ist die Eigenregulation und desto mehr sucht sich der Körper einen Ausweg: in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art bis hin zur manifesten Erkrankung.

Ziel einer jeden PK-Behandlung ist es, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen. Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich.

Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt



Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem „unerlösten seelischen Konflikt“ wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage sind, unsere Gefühle zu empfinden und/oder auszudrücken. So kann es passieren, dass ein ganz „banales“ Ereignis das Gehirn auf dem falschen Fuß erwischt.

Wir alle erleben von unserer Kindheit bis ins hohe Alter viele Konflikte. Und je weniger wir in einer Situation auf sie gefasst sind, desto schwerer können sie uns treffen und Spuren im Unterbewusstsein hinterlassen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange es zurück liegt – es können sogar Jahrzehnte vergehen, bis sich die ersten Symptome zeigen.

Alltägliche Ereignisse, wie:

  • Erlebnisse während der Schwangerschaft
  • die eigene Geburt oder die Geburt von Geschwistern
  • Trennungen (z.B. Krankenhausaufenthalt)
  • Erlebnisse in Kindergaren oder Schule
  • Pubertät
  • Umzug
  • Berufswechsel

können genauso zu einem unerlösten seelischen Konflikt führen wie dramatische Ereignisse, z. B.

  • sexueller Missbrauch
  • Trennungen der Eltern
  • Todesangst, z. B: bei einem Autounfall
  • Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen
  • Schwangerschaftsabbrüche
  • Sucht und Abhängigkeit
  • das Erleben / Überleben des Krieges

Je dramatischer ein Ereignis empfunden wird,  je schwerer kann sich Jahre später die Symptomatik auswirken.

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