Systemische Psycho-Kinesiologie

Freiheit:

Echte Freiheit kann es nur dann geben, wenn Verstrickungen mit Lebenden und Toten gelöst sind.                                                                                 

Dies bedeutet, dass die verstrickende Bindung mit einschränkenden Emotionen (wie Ablehnung oder Enttäuschung) und einschränkenden Glaubensätzen ("mein Vater hat mir nicht das gegeben, was ich gebraucht hätte") ersetzt wird durch eine Beziehung, in der gegenseitiger Respekt, Achtung und Liebe die tragenden Elemente sind.                                             

Diese Beziehung gibt Freiheit und dennoch auch Schutz, lässt los, ohne den anderen aus dem Blick zu verlieren, erlaubt Raum, gibt Kraft, unterstützt und fördert das gegenseitige Wachstum, gibt mehr als sie nimmt und endet nicht durch äußerliche Gegebenheiten wie Scheidung, physische Entfernung oder Tod.

Die Kraft, die diese Beziehung zusammenhält, ist „Resonanz“.

Die bindende Kraft bei Verstrickungen ist der Schwerkraft und der elektromagnetischen Kraft ähnlich.

Systemische Psycho-Kinesiologie ist ein System zum Erkennen und Lösen von Verstrickungen.

Wir haben erkannt, dass viele Erkrankungen, stressvolle Lebensumstände, seelische Not und Einsamkeit, sogar scheinbar zufällige traumatische Ereignisse oft das Ergebnis von unerlösten Konflikten oder ungeheilten Traumen aus der Vergangenheit der Familie, des Clans oder auch der zugehörigen Gemeinschaft (Religion, Ort, Land) sind.

Verstrickende Bindungen:

Es gibt viele Dynamiken, die die verstrickenden Kräfte beschreiben.               Hier 5 der Wichtigen:

  • Nachfolge 

ich folge dir in dein Schicksal - Krankheit, Tod, Tragödien.

  • Übernahme                                                                               

ich mache es für dich - Leiden, Weggehen , Kranksein, Sterben

  • Delegation

bitte tue es für mich - meine Träume, Karriere, meine Sehnsüchte, Süchte und Lüste

  • Sühne

​​​​ bei empfundener eigener Schuld oder bei bewusster Familienschuld: "ich (oder mein    Familienangehöriger) hat etwas Schlechtes getan und ich bin bereit dafür zu leiden"  bei unbewusster übernommener Schuld "ich leide", ohne zu wissen wofür   „Scham“- ich bin schlecht und muss deshalb leiden.

  • Identifikation /Repräsentation                                                   

jemand verhält sich, denkt, fühlt so, als wäre er eine andere Person, die meist im Genogramm identifiziert werden kann. Es handelt sich meist um ein früheres Familienmitglied, einen früheren Partner eines Familienmitgliedes oder Opfer außerhalb der Familie, aufgrund dessen Leiden jemand in der Familie einen Vorteil hatte. Die Identifikation bezieht sich meist nur auf Teile der Persönlichkeit.  Diese Dynamik zeigt sich auch, wenn jemand jemanden bewusst oder unbewusst isoliert.

Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt

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